Ökumene Embrachertal
Ökumene Embrachertal
5 Anlässe zum Thema
"Einheit in versöhnter Verschiedenheit
Dieser Umschreibung von Ökumene spüren wir in der diesjährigen Bildungsreihe nach.
Ihre persönlichen Erfahrungen mit Ökumene Ökumene im Embrachertal mit neuen Impulsenalte Routinen durchbricht.
Dienstag, 27. Januar 2026
Apéro: ab 18.45 Uhr, Referat: 19.30 Uhr
Ref. Kirchgemeinde Embrach-Oberembrach-Lufingen
“Ökumene ist eine Zu-Mutung”
Ja, es ist manchmal anstrengend, mit anderenKirchen gemeinsam unterwegs zu sein. Und doch sind wir «ein Leib, ein Geist, eine Taufe»
und «zur Einheit berufen». Was heisst das für uns, wenn es im Kanton Zürich heute über 100 verschiedene Kirchen gibt? Erleben wir uns auch als Teil einer weltweiten Kirche?
Bettina Lichtler berichtet von herausfordernden und ermutigenden Erfahrungen in der Ökumene und stellt alte und neue Leitlinien vor, wie ein
gemeinsames Zeugnis gelingen kann.
Donnerstag, 5. Februar 2026
Apéro: ab 18.45 Uhr, Referat: 19.30 Uhr
Ref. Kirchgemeindehaus Freienstein
“Meine persönlichen Erfahrungen mit Ökumene – Meine Tradition und Beheimatung”
Wir nehmen UNS in den Blick: Christ:innen des Embrachertals, und die Anwesenden im Besonderen. In geschützten Kleingruppen
tauschen wir unsere persönliche Erfahrungen mit Ökumene aus. Welchen Stellenwert hatte Ökumene in unserem bisherigen Leben?
Was bedeutet die aktuelle Ökumene für unsere heutige Gemeinschaft? Wie soll sich Ökumene weiterentwickeln?
Der Abend wird moderiert vom Team Ökumene Bildung Embrachertal: Wilson Rehmat, Stefan Rathgeb, Chatrina Lienhard, Peter Stäuble-Marinelli
Mittwoch, 4. März 2026
Apéro: ab 18.45 Uhr, Referat: 19.30 Uhr
Kath. Kirche St. Petrus Embrachertal
“Sind wir nicht alle ein bisschen ökumenisch?”
In vielen Pfarreien ist ein gutes ökumenisches Zusammenleben gewachsen und nicht mehr wegzudenken. Eine Pfarrei in St. Gallen ist bereits seit 50 Jahren ökumenisch unterwegs.
Strukturen und Initiativen sind entstanden, in denen nicht mehr nach der Konfession
gefragt, sondern gemeinsam geglaubt und gefeiert wird. Was das mit dir und mir zu tun hat?
Diakon Ulrich Lieb ist als Pfarreibeauftragter in Oberbüren SG (Bistum St. Gallen) tätig. Zuvor war er Seelsorger in der ökumen. Gemeinde Halden in St.Gallen.
Wanderung
Samstag, 7. März 2026
Wanderung von Neuhausen am Rheinfall
nach Rheinau, Mittagessen und anschl.
Führung in der Klosterkirche
Treffpunkt: 8.30 Uhr Bahnhof Embrach-Rorbas
Rückkehr: 16:.0 Uhr Bahnhof Embrach-Rorbas
Wir starten vom Bahnhof Neuhausen und gelangen schon bald zum Rheinfall. Von dort pilgern wir auf dem Jakobs- bzw. Hugenottenweg dem schönen Rheinufer entlang und machen eine Abkürzung über
Altenburg, bevor wir bei Rheinau wieder an den Rhein zurückkehren. Im Restaurant zum Salmen essen wir zu Mittag. Anschliessend werden wir in der Klosterkirche zu einer stündigen Führung erwartet.
Leichte Wanderung, ca. 2h30min Wanderzeit
Kosten / Verpflegung /Ansprechperson:
Bahnbillett und Proviant bitte selber mitnehmen. Fürs Mittagessen haben wir im Restaurant reserviert.
Bahnbillett und Verpflegung geht zu Lasten der Teilnehmenden. Die Führung durch die Klosterkirche übernimmt die Ökumene. Es soll jedoch niemand des Geldes wegen auf den Ausflug verzichten müssen. Für dieses vertrauliche Anliegen sowie für Fragen zur Wanderung, wenden Sie sich bitte an
Pfarrer Stefan Rathgeb (044 814 38 80, stefan.rathgeb@ref-embrach.ch)